Nachruf für F.J Eberl, Vorstandsmitglied und Präsident Landwirtschaftskammer

Wir trauern um unser Vorstandsmitglied

Franz Josef EBERL

der durch einen tragischen Unfall, plötzlich und unerwartet, aus unserer Mitte gerissen wurde. Seine spontane Hilfsbereitschaft wurde auf brutale Weise zu seinem Verhängnis!

Mit seinem Rittershof 2 in St.Ingbert-Hassel und auch weiteren landwirtschaftlichen Flächen war er Jagdgenosse in verschiedenen Revieren und in der Eigenjagd Ettental. Sein Engagement im Zusammenspiel mit den örtlichen Jägern war stets von gegenseitigem Respekt geprägt.

Aufgrund seines Engagements und seiner Funktion innerhalb des Bauernverbandes und der Landwirtschaftskammer war er für unser Verband eine bedeutende Persönlichkeit, deren Rat und Unterstützung unsere Verbandsarbeit gefördert hat.

Wir bedauern sehr, dass er auf dem Höhepunkt seines Schaffens so plötzlich von uns gegangen ist. Er wird uns fehlen!

Unsere Trauer und Mitgefühle gelten seiner Familie.

Die Mitglieder und der Vorstand des Verbandes werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren!

Blieskastel, im Juli 2023  

VJE Saarpfalzkreis e.V.

Richard Schreiner (1. Vorsitzender)

Jungwildrettung nur mit Einverständnis des Jagdausübungsberechtigten

DJV und DWR verweisen auf Stellungnahme des Deutschen Jagdrechtstags. Beide begrüßen ausdrücklich ehrenamtlichen Einsatz Freiwilliger unter Anleitung. Kontakte gibt es auf der Internetseite www.deutsche-wildtierrettung.de.
(Berlin, 20. Juni 2023) Die Rettung von Wildtieren vor dem Mähtod erfordert Sachkunde und ist nur mit Zustimmung des Jagdausübungsberechtigten erlaubt. Darauf machen Deutscher Jagdverband (DJV) und Deutsche Wildtierrettung (DWR) aufmerksam. Sie verweisen dabei auf eine aktuelle Stellungnahme des Deutschen Jagdrechtstags. Fehlt die Zustimmung, besteht das Risiko eines Strafverfahrens wegen Wilderei. Denn auch wenn geplant ist, die Jungtiere nach der Mahd sofort wieder frei zu lassen, ist nach Auffassung des Deutschen Jagdrechtstags der Tatbestand des Fangens erfüllt. Dies entspricht auch der Position der Bundesregierung.Unkundige gefährden im Zweifelsfall sogar das Leben von Jungtieren. Auch deshalb ist eine Zusammenarbeit mit dem Jagdausübungsberechtigten unerlässlich. DJV und DWR begrüßen ausdrücklich die ehrenamtliche Mitarbeit von Freiwilligen bei der Wildtierrettung unter Anleitung.

Retterteams und Freiwillige finden Ansprechpartner auf der Internetseite www.deutsche-wildtierrettung.de. Dort sind bundesweit knapp 400 Teams registriert. Insgesamt haben diese hochgerechnet 20.000 Jungtiere in der laufenden Saison vor dem Mähtod gerettet. Mit einer einmaligen Spende von mindestens 1.000 Euro können Interessierte eine Patenschaft für ein Rettungsteam übernehmen. Sie unterstützen damit gleichzeitig die ehrenamtliche Tierschutzarbeit unter dem Dach der DWR.

Quelle: DJV  Berlin

VJE Kreisgruppe Saarlouis Mitgliederversammlung am 24.4.2023

An alle Mitglieder
der VJE Saarlouis

Sehr geehrte Damen und Herren Jagdgenossen,

als Jagdvorstände haben Sie die verantwortungsvolle Aufgabe treuhänderisch für die
Eigentumsrechte der Grundbesitzer und zum Wohle der Gemeinschaft zu agieren.

Diese Aufgabe ist nicht immer einfach zu bewältigen, da es oft vielfältige und unterschiedliche Interessen zu wahren gilt.

Wir als Verband und Interessensvertretung der Jagdgenossen wollen Sie bei Ihrer Aufgabe unterstützen und bieten Ihnen mit Fachvorträgen zu aktuellen Themen mit
kompetenten Referenten die erforderlichen Informationen.


Die Veranstaltung findet statt am

Montag, 24.04.2023 um 20:00 Uhr

im

Gasthaus Heinz, Schmelz

RobertKochStr. 51, 66839 Schmelz


In diesem Jahr möchten wir Ihnen in zwei Vorträgen Informationen zur Bewältigung der
aktuellen Herausforderungen an die Hand geben.

Fachvortrag 1: Relevante Themen für Jagdvorstände

Referent: Stefan Schwarz

Umsatzsteuerliche Behandlung von Jagdgenossenschaften

Haftungsrisiken bei der Tätigkeit in Jagdvorständen

Fachvortrag 2: Jagdrechtsthemen für Jagdvorstände und Jagdgenossen
Referentin: RA ́in Frauke Mundanjohl, BWV RLP Süd

Die rechtssichere Genossenschaftsversammlung

Satzungen der Jagdgenossenschaften

Grundlagen rechtssicherer Jagdpachtverträge
Vertragsunterschiede: Neuverpachtung Änderungsvertrag Verlängerung

Besonderheiten von Angliederungsgenossenschaften

Aufteilung von Revieren in Lose ohne eigene Genossenschaften zu bilden

Nach den Fachvorträgen möchten wir die Vorstandschaft unserer Vereinigung neu für die
kommenden Jahre aufstellen.

Gewählt werden:


1. 1. Vorsitzende(r)

2. 2. Vorsitzende(r)

3. Schriftführer

4. Kassenwart

5. Bis zu 2 Beisitzer

6. 2 Kassenprüfer


Wir bitten Sie um zahlreiches Erscheinen. Bringen Sie interessierte Jagdgenossen aus
Ihrem Umfeld gerne mit.

Mit freundlichen Grüßen

VJE Landkreis Saarlouis

Optionszeitraum Umsatzsteuer Jagdgenossenschaften verlängert bis Ende 2024

Nun hat auch der Bundesrat in seiner Sitzung am 16.12.2022 dem Jahressteuergesetz zugestimmt. Die Übergangsfrist für die zwingende Anwendung der Neuregelung der Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand – und damit auch der Jagdgenossenschaften – wird damit erneut um zwei Jahre verlängert. Eigentlich hätten Jagdgenossenschaften, die nicht ohnehin unter die Kleinunternehmerregelung fallen, ab 2023 Umsatzsteuer aus den Verpachtungserlösen abführen müssen. Denn Ende 2022 wäre nun die schon einmal erfolgte Verlängerung des Optionszeitraums zur alten Rechtslage ausgelaufen. Von der Optionsmöglichkeit zur alten Rechtslage bei der Umsatzbesteuerung hatten die Jagdgenossenschaften durchgehend rechtzeitig Gebrauch gemacht, sodass sie nach alter Rechtslage eben noch keine Umsatzsteuer bisher abführen mussten. Durch die erneute Verlängerung des Optionszeitraumes gilt nun für die Jagdgenossenschaften, die damals rechtzeitig eine entsprechende Erklärung gegenüber dem Finanzamt abgegeben haben, dass auch bis Ende 2024 weiterhin keine Umsatzsteuer abgeführt werden muss. Jagdgenossenschaften, die ihre Pachtverträge zwischenzeitlich allerdings angepasst haben und von den Pächtern auch schon jetzt Umsatzsteuer vereinnahmen, müssen diese dann aber auch schon jetzt an das Finanzamt abführen.
Quelle: VJE Westfalen Lippe

VJE Saarpfalzkreis e.V. – Herbsttagung 2022

Einladung zur VJE – Herbst-Info-Veranstaltung für Jagdvorstände 2022

 

Termin: Donnerstag, 17.11.2022

Ort:        Gasthaus am Wald, 66440 Blieskastel-Breitfurt, Am Farrenwald, Tel. 06842 3755

Uhrzeit: 19:30

 

Begrüßung und Einleitung durch den Vorsitzenden VJE, Richard Schreiner

 

Fachvortrag1: Referent Sebastian Erfurt, Saarforst Landesbetrieb,

 

Waldumbau im Verantwortungsbereich der Jagdgenossenschaften

Fachvortrag2: Referentin RA Frauke Mundanjohl, BWV RLP Süd

 

Jagdrechtsthemen für Jagdvorstände und interessierte Jagdgenossen

Wir sind sicher, ihnen eine aktuelle, kompetente und zielorientierte Veranstaltung zu bieten, die ihnen bei ihrer täglichen Arbeit in der Genossenschaft sehr hilfreich sein kann.

VJE Saarpfalz-Kreis e.V.

VEREINIGUNG DER JAGDGENOSSENSCHAFTEN

UND EIGENJAGDBESITZER IM SAARPFALZ KREIS EV

 

Richard Schreiner                 Stefan Schwarz

 

Tag des Waldes am 18.9.2022 in Nalbach – Saar Land Nutzer SLN dabei

ab 12:30 Uhr Treffpunkt am Wanderparkplatz „Grauer Stein“

13.00 Uhr  Eintreffen der übrigen Gäste (Ministerin, Bürgermeister) und

Begrüßung durch den Vors. Der SLN Michael Klein

Danach Wanderung zum Ort der Baumpflanzung (ca. 500 m)

13.30 Uhr  Grußwort des Bürgermeisters Lehnert

Grußwort der Ministerin Petra Berg

14.00 Uhr  Ansprache des Vors. Michael Klein zum Tag des Waldes und der SLN

LAG VJE-SAAR

 

Neue Vorstandschaft im VJE Saarpfalz ab 31.5.2022

VJE Saarpfalzkreis e.V.

Vereinigung der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer

Im Saarpfalzkreis e.V.

 

Neue Vorstandschaft ab 31.5.2022 – bis  2026

 

  1. Vorsitzender: Richard Schreiner, Blieskastel
  2. Vorsitzender : Ralf Körner, Altstadt

Kassenführer: Wolfgang Heintz, Homburg

Schriftführer: Stefan Schwarz, Blieskastel

Beisitzer1:      Otto Schmitt, Brenschelbach

Beisitzer2:      Franz-Josef Eberl, St.Ingbert-Hassel

Beisitzer3:      Claus Vogelgesang, Mandelbachtal

Beisitzer4:      Christine Kiefer, Blieskastel-Altheim

Beisitzer5:      Rouven Hock, Kirkel-Limbach

Artenschutz – Ausnahmegenehmigung zum Vergrämungsabschuss von Krähenvögel bei Schäden in der Landwirtschaft

Gemäß einer Vereinbarung zwischen dem Bauernverband, der VJS und dem Umweltministerium besteht die Möglichkeit, von Seiten des Landwirtes als auch von Seiten des Jagdpächters Ausnahmegenehmigungen zu beantragen. Diese gelten für den Bereich der Schadensflächen in deren Umfeld und werden in einer ersten Tranche auf 25 Krähen begrenzt. Es werden Rabenkrähen und auch Saatkrähen und auch Elstern von der Ausnahmegenehmigung erfasst. Zuständig ist das Landesamt für Umwelt und Arbeitsschutz, Don Bosco-Str.1, 66119 Saarbrücken